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Tarifverhandlungen ermöglichen es Arbeitgebern, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften, arbeitsbezogene Fragen gemeinsam anzugehen und einen Tarifvertrag auszuhandeln. Ein Tarifvertrag deckt in der Regel Fragen wie Löhne, Arbeitszeit und andere Arbeitsbedingungen ab und umreißt die Rechte und Pflichten der betroffenen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Mit dem Engagement der politischen Entscheidungsträger und den organisatorischen Bemühungen und Aktionen von Arbeitgebern und Gewerkschaften können Tarifverhandlungen eine gerechtere Wirtschaft schaffen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ist für die Clusterpolitik in Baden-Württemberg sowie den “Cluster-Atlas” zuständig. Der Clusteratlas erfasst 110 Clusterinitiativen, die oft sektorübergreifend sind, die landesweiten Netzwerke und die staatlichen Behörden. Der “Cluster-Dialog” ist die Dachmarke unter, unter der alle Clusteraktivitäten laufen. Mitte 2007 initiierte das ehemalige Finanzministerium den “Cluster-Dialog”, um die Zusammenarbeit zwischen politischen, wirtschaftlichen und akademischen Akteuren, Forschungseinrichtungen sowie Wirtschaftsförderungs- und regionalen Fördereinrichtungen zu intensivieren. Der “Cluster-Dialog” bildet eine zentrale Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch für alle Cluster-Teilnehmer Baden-Württembergs. Ziele der Clusterpolitik in Baden-Württemberg: Baden-Württemberg (BW) hat eine lange Tradition in der Innovations- und Fertigungsindustrie. Neben dem Automobil kommen viele weitere wichtige Innovationen von dort. Aufbauend auf seiner langen Tradition ist es nach wie vor einer der innovativsten Bundesländer und hat einen vergleichsweise hohen Anteil am verarbeitenden Gewerbe an der Gesamtwirtschaft.

Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung der industriellen Tätigkeit und ihres Interesses, eine führende Position zu halten, hat Baden-Württemberg ein besonderes Interesse an der Förderung des fortgeschrittenen verarbeitenden Gewerbes. 2014 veröffentlichte das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft eine Strukturstudie mit dem Titel “Industrie 4.0 für Baden-Württemberg”. Diese Studie kommt zu dem Schluss, dass BW bereits ein hohes Potenzial in der fortgeschrittenen Fertigung hat und unternehmen auf dem Weg zu dieser “neuen Industrie” beratend zur Seite stellt. Das Wirtschaftsministerium hat auf seiner Website auch eine Datenbank (“Kompetenzatlas Industrie 4.0 in Baden-Württemberg”) eingerichtet, die alle in diesem Bereich tätigen Unternehmen, Cluster, Kammern und Verbände sowie Forschungseinrichtungen auflistet. Darüber hinaus förderte sie die 2015 begonnene Gründung der Allianz Industrie 4.0.

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